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JHWH in hebräischen Buchstaben

Christliche Religionen
durch Pilze befallen? ;-)

Krause Glucke "Isebel-Spirit""An ihren Fruchtkörpern
werdet ihr sie erkennen!"

(frei nach Matthäus 7)

 

 


Pilz mit giftiger Knolle "Bibelfälschung"




Ein zartes weißes Geflecht wächst verborgen in der Erde, ein Myzel, das unaufhaltsam Boden, Wurzelwerk und Totholz durchzieht und selbst vor lebenden Bäumen nicht Halt macht.


Pilzschirm UNO Politik




DASS hier ein verborgenes Netzwerk anwesend ist, wird dem Oberflächen­bewohner erst deutlich, wenn die Zeit der Fruchtreife gekommen ist – die PILZ-ZEIT!




Fliegenpilz Exkommunikation

Erntezeit - Bestimmungszeit

So ähnlich sich die Myzele sind, so unterschiedlich sind die Fruchtkörper.

Selbst ein Fachmann könnte anhand des Myzels kaum bestimmen, welche Pilzart man hier vor sich hat. Erst in der Erntezeit werden sie deutlich unterscheidbar:



Pilz mit Soldatenhelm


Steinpilz, Fliegenpilz, Hallimasch, Stockschwämmchen oder Schwefelkopf, Knollenblätterpilz oder Wiesenchampignon, Kartoffelbovist, Satanspilz, Kahler Krempling oder Pfifferling.

 


Klebriger Hörnling "Hass"


Erst jetzt wird deutlich, welcher Pilz essbar, hervorragend genießbar oder aber unverdaulich oder sogar toxisch ist – welches Myzel nützlich oder schädlich ist.



Bovist mit "Mysterium"-Sporenwolke

 

Rauschhafte Zustände

Pilzgifte wirken u.a. auf das Nervensystem. Sie können Rauschzustände, Sinnestäuschungen, Halluzinationen hervorrufen ("psychedelic mushrooms").

Lebensgefährlich wird es, wenn die Toxine wichtige Grund­funktionen zu lähmen beginnen: motorische Muskeln, Atmung, Herzschlag.

 


Becherling "Kritiklosigkeit"Tragischer Leichtsinn

Jedes Jahr gibt es Todesopfer, weil gerade stark giftige Pilzsorten sehr schmackhaften Sorten zum Verwechseln ähnlich sehen.

Außerdem werden oft die Gefahren leichtsinnig unterschätzt, Warnungen in den Wind geschlagen. Eine gründliche Prüfung durch einen Pilzkenner könnte jedes Jahr Leben retten.


Stinkmorchel, lateinisch: Phallus impudicusVergiftende Wirkung zeitverzögert

Tückischerweise setzt die toxische Wirkung nicht immer sofort ein – in Form körperlicher Abwehrreaktionen wie Übelkeit und Erbrechen –, sondern manchmal auch schleichend innerhalb von Tagen oder Wochen nach dem Verzehr. Oft ist es dann schon zu spät, die Leber zerstört.



Birkenpilz unter einer Birke



Schmarotzendes Netzwerk im Netzwerk

Die Pilzpflanze lebt oft parasitisch zwischen dem feinen Wurzelnetzwerk anderer Pflanzen und entzieht diesen direkt oder indirekt Nährstoffe.

Manchmal ähnelt der Schmarotzer seiner Wirtspflanze zum Verwechseln.



Zum Schluss sei noch ein bemerkenswertes Phänomen erwähnt: der "Hexenring". Im Volksglauben vermied man es unter allen Umständen, in dieses kreisförmige Myzel hineinzutreten, um nicht bösen Mächten anheim zu fallen.

"Hexenring" aus Pilzen