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Das Mädchen und das Kettchen – Teil 2

Deutsch English Nederlands Polski 25.07.2016

"Wer Ohren hat, höre zu! Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie, obgleich sie schauen, vergeblich schauen und, obgleich sie hören, vergeblich hören und auch den Sinn davon nicht erfassen ... Glücklich aber sind eure Augen, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören."
(Matthäus 13:9, 13, 16)

Unser himmlischer Vater Jahuah (JHWH), der alles so wunderbar gemacht hat, bittet uns, dass wir das Schönste, was wir besitzen, ihm übergeben möchten, nämlich unser Leben im Dienst für ihn leben.

goud bladdert afUnser Leben ist seit dem Sündenfall eigentlich ein kümmerliches Leben, man könnte es fast ein Nepp-Leben nennen im Vergleich mit dem, was Gott als Ziel hatte, als er uns schuf. Dieses Ziel mit Erde und Mensch hat er jedoch noch immer. Es ist ein um viele Male schöneres Leben als das, was wir jetzt erleben und erleiden. Der Glanz dieses Lebens blättert ab wie Falschgold von dem Plastik-Kettchen, und der Glanz geht allmählich verloren. Genau wie das Falschgold-Kettchen, das das Schönste war, was das Mädchen besaß und von dem es sich so schwer trennen konnte; aber ihr Vater hatte etwas viel Schöneres für sie im Sinn, ein echtes, reingoldenes Kettchen mit den schönsten Edelsteinen, wo sich kein Falschgold mit der Zeit abnutzte.

Aber dann müssen wir erst unser mickriges Nepp-Leben übergeben und in Seinen Dienst stellen wollen, um schlussendlich das wirkliche, viel schönere und wertvollere ewige Leben zu empfangen. Ein Geschenk unseres himmlischen Vaters, das ihn wohl sehr viel gekostet hat, da er das liebste und wertvollste, was er hatte, nämlich seinen liebsten ersten und einziggezeugten Sohn in die Waagschale legte, um uns freizu"kaufen" von Krankheit, Sünde und Tod. Jahuscha (Jesus) hat mit seinem Opfertod bereitwillig den Weg für uns freigemacht, das ewige Leben zurückzugewinnen, das durch die Sünde Adams verloren ging.

Jahuah und Jahuscha sind eigentlich genau wie der Papa und die Mama in dieser Geschichte (Gen 1:26a, Spr 8:30, 31b). Sie arbeiten hart zusammen, um uns zur Vollkommenheit großzuziehen.

Sein Sohn ist wie eine Mutter für uns, die uns beibringen will, wie die Spielregeln des herrlichen und unendlichen Spiels des Lebens gespielt werden müssen, in dem so viel Schönes verborgen ist, von dem wir jetzt noch keinen Schimmer haben und uns keine Vorstellung davon machen können. (1.Kor 2:9)

Meisje huppeldEine Erde als prächtiger Lebens-, Wohn- und Arbeitsbereich mit unendlichen und wunderbaren Möglichkeiten. Das Spiel des Lebens mit einem Überfluss an Frieden, Lebensfreude und Harmonie. Wo wir unerschöpflich das gegenseitige Zusammenspiel, Talente, Gaben und Möglichkeiten genießen können, so wie wir das jetzt schon im begrenzten Maße können. Nun leben wir noch in einer Welt voller Missgunst, Konkurrenz und Wetteifer, Neid, Eifersucht (die ungesunde Form davon) und sogar Hass, wovon wir selbst auch noch die Spuren in größerem oder kleinerem Maße in uns tragen, mehr als wir selbst manchmal realisieren. Wo wir einander unbeabsichtigt, oder sogar absichtlich Schmerz verursachen, verwunden und selbst töten. Durch Ungeschicklichkeit, Hilflosigkeit oder bewusst durch Hass und verkehrte Eifersucht!

Darum müssen wir unser Bestes tun, um die Spuren bei uns selbst zu erkennen, und darüber nachdenken, wie wir die noch in uns vorhandenen negativen Eigenschaften überwinden können. Auch für andere offen stehen, die uns darauf aufmerksam machen wollen (siehe Sprüche 9:8b, 9).

Unsere größte Aufgabe als Mensch und Menschheit ist:

Vader en dochterLernen, Jahuah innig zu lieben, uns selbst, unseren Nächsten, das Leben und alles, was unser Vater (Abba) für uns gemacht hat. Um unendlich genießen zu können: einander, unsere Gaben und Talente, das Leben, die Erde, die Tiere und Pflanzen und all seine Schöpfungswerke mit unendlich vielen Varianten!

Wenn wir jetzt versuchen, genau wie die liebe, hilfsbereite und gehorsame Tochter zu sein, und niemals aufgeben, anderen das Gute zu tun wie uns selbst, dann wird sich das, auch wenn es nicht immer durch jeden geschätzt wird, früher oder später auszahlen.

AMEN

(Matthäus 22:37-40)

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